SERVOME

Eins von zwei Projekten, welche von vielen mennonitischen Gemeinden in Paraguay gemeinsam getragen werden, ist „Servome – Servicio Voluntario Menonita - Freiwilliger Mennonitischer Dienst“ in Asunción. Vereint unter einem Namen befinden sich hier, neben den Büros und dem Wohnheim der Freiwilligen, die Kindertagesstätte „Emanuel“, die Schule „Proed“, die Waisenherberge „El Abrigo“, der „Dorcas-Laden“ für Bedürftige, das psychologische Rehabilitationszentrum „El Puente“, sowie der Arbeitszweig „IMSE“.

Hier bei „Servome“ werden wir neben ganz praktischer Mitarbeit auch unsere Erfahrungen und Ideen einbringen können. Angesichts vieler, auch neuer gesellschaftlicher Herausforderungen war 2014 eine Neustrukturierung des seit 1966 bestehenden „Katastrophendienstes“ nötig und „IMSE“ entstand.  IMSE“ heißt – „Iglesias Movilisándose en Situaciones de Emergencia – Gemeinden, die sich in Notsituationen mobilisieren“. Ziel wurde es, im Falle von Katastrophen-bzw. Notsituationen lokale Gemeinden stärker zu motivieren und anzuleiten, sowie eine wichtige Rolle in ihrem Umfeld einzunehmen.

Regelmäßig dienen ca. 40 Jugendliche paraguayischer und deutscher Herkunft ein Jahr oder länger in den verschiedenen Bereichen und sammeln dadurch wertvolle Erfahrungen im Dienst für Gott und am Nächsten. Auch Kurzeinsätze zwischen einem und drei Monaten werden angeboten und von vielen Jugendlichen genutzt.

Unter www.servome.net kann man sich detailliert über das Gesamtkonzept informieren.

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Eins von zwei Projekten, welche von vielen mennonitischen Gemeinden in Paraguay gemeinsam getragen werden, ist „Servome – Servicio Voluntario Menonita - Freiwilliger Mennonitischer Dienst“ in Asunción. Vereint unter einem Namen befinden sich hier, neben den Büros und dem Wohnheim der Freiwilligen ...

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