PARA - Therapieabschlüsse

Im vergangenen Monat hatten wir wieder zwei Therapieabschlussfeiern. Marlon (Foto links außen) und Igor (Foto rechts außen), zwei Therapiegäste mit ganz unterschiedlichen Geschichten: Marlon wurde von seiner Gemeinde, oder genauer gesagt, von einem jungen Pastorenehepaar in die Therapeutische Gemeinschaft gebracht. Seine Familie unterstützte ihn kaum. Seine Mutter meinte, er könne nicht wieder bei ihr wohnen und rief auch aus eigener Initiative nie an. Dagegen brachten die Pastoren regelmäßig alles, was Marlon brauchte: von der Zahnpasta bis zu den Gummistiefeln. Igor dagegen hatte seine Eltern während der neunmonatigen Therapie immer hinter sich. Sie versorgten ihn mit allem, was er hier brauchte und brachten sogar Fleisch für die ganze Gemeinschaft, als sie geschlachtet hatten. Schon bald konnte Igor mit seiner Familie Zukunftspläne machen.  


Während der Therapie hatten beide, Marlon und Igor, Momente, in denen sie aufgeben wollten, aber immer war jemand da, der ihnen Kraft geben konnte. Sie durften sich von der Gruppe getragen wissen, aber lernten auch zu beten. Nachdem sie die Therapie verlassen haben, hoffen wir, dass andere dieselbe Erfahrung machen dürfen und ihre Therapie zu Ende bringen.

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